ARGENTINIEN
Die britische Regierung setzt im Streit mit Argentinien um die Malwinen-Inselgruppe im Südatlantik auf militärische Mittel. Wie am Mittwoch bekannt wurde, entsendet die britische Kriegsmarine einen Zerstörer des Typs 45 vor die Gewässer Argentiniens.
BOLIVIEN
Der wegen Korruption verdächtigte Ex-Präsident von Boliviens staatlicher Energiefirma YPFB, Santos Ramírez, ist am 26. Januar zu einer 12-jährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Gericht in La Paz sah es als bewiesen an, dass der langjährige Weggefährte von Präsident Evo Morales und Mitbegründer der regierenden »Bewegung zum Sozialismus« (MAS) in betrügerische Geschäfte mit der Privatfirma »Catler Universe« verwickelt ist und dem Staat einen hohen wirtschaftlichen Schaden zugefügt hat.
GUATEMALA
Der guatemaltekische Kongress hat am vergangenen Dienstag der Bildung eines Ministeriums zur sozialen Entwicklung zugestimmt.
HONDURAS
In Honduras hat Präsident Porfirio Lobo am 27. Januar die erste Hälfte seiner Amtszeit hinter sich gebracht. Die Bilanz ist niederschmetternd. Abgesehen davon, dass er seine wichtigsten Wahlversprechen wie die Bekämpfung der Kriminalität und der Arbeitslosigkeit nicht einhalten konnte, haben die Korruption zu– und der Rückhalt für seine Regierung abgenommen.
KUBA
Kubas Kommunisten sollen den Kampf gegen die Korruption verstärken. Mit dieser Hauptforderung hat der Präsident der Inselrepublik, Raúl Castro, in seiner Eigenschaft als Erster Sekretär des Zentralkomitees am Sonntag in Havanna die erste Nationalkonferenz der kubanischen Kommunistischen Partei abgeschlossen.
MEXIKO
An der Interkulturellen Universität in Veracruz UVI (Universidad Veracruzana Intercultural) sind erstmals zwei Abschlussarbeiten vollständig in der Indígena-Sprache Nahuatl verfasst und angenommen worden. Damit leiste die Universität Pionierarbeit bei der Anerkennung der indigenen Sprachen in Mexiko.
Maisfladen gehören in Mexiko seit Urzeiten zu den Grundnahrungsmitteln. Doch Junk- und Fast-Food machen der traditionellen Mahlzeit zunehmend Konkurrenz.
PERU
Wasser versus Gold: Protest gegen das Minenprojekt Conga: Umweltschützer und Bauern im nordperuanischen Cajamarca marschieren 800 Kilometer nach Lima
VENEZUELA
In Venezuela ist die letzte Ladung der Goldreserven des Landes eingetroffen.
| Datum | Klicks | Kommentare |
|---|---|---|
| Total | 268 | 0 |
| Di. 22 | 1 | 0 |
| Mo. 21 | 2 | 0 |
| So. 20 | 2 | 0 |
Wirtschaft




























